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Ausstellung zum 17. Juni 1953 verlängert

19.07.2013

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Führung durch die Ausstellung »Fundstücke - der 17. Juni 1953 in Sachsen«
(©Sächsisches Staatsarchiv)

Aufgrund der anhaltenden Nachfrage verlängert das Hauptstaatsarchiv Dresden seine Ausstellung »Fundstücke - der 17. Juni 1953 in Sachsen« bis zum 30. August 2013.

Am 12. Juni 2013 eröffnete das Hauptstaatsarchiv Dresden seine Ausstellung »Fundstücke - der 17. Juni 1953 in Sachsen«.

Der 17. Juni 1953 zählt zu den einschneidenden Ereignissen in der Geschichte der DDR. Der Volksaufstand an diesem Tag manifestierte nicht nur den Willen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation. Die Menschen in Sachsen und der gesamten damaligen DDR forderten persönliche Freiheit, echte Demokratie und auch die Einheit Deutschlands.

Neben seltenen Film- und Tonaufnahmen über Leipzig und Chemnitz werden Fundstücke ausgestellt, die den Verlauf und die Folgen der Ausschreitungen in den Städten Dresden, Görlitz und Niesky beleuchten.

Den geschichtlichen Kontext bildet die von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur konzipierte Plakatausstellung »Wir wollen freie Menschen sein!«

Die Ausstellung ist noch bis zum 30. August 2013 jeweils von Montag bis Donnerstag 9 bis 16 Uhr und am Freitag 9 bis 13.30 Uhr im Foyer des Hauptstaatsarchivs Dresden zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

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