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Ausstellung zum Bergwerksbesitz von Johann Sebastian Bach

13.10.2014

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Ausstellungsplakat
(©Sächsisches Staatsarchiv)

Das Staatsarchiv Leipzig eröffnet am Mittwoch, den 15. Oktober 2014 um 15:00 Uhr die Ausstellung »Bach-Dokumente im Bergarchiv Freiberg. Wie Johann Sebastian Bach ein sächsisches Bergwerk unterstützte».

Sie beleuchtet den Kuxbesitz von Johann Sebastian Bach im Freiberger Revier, einem wenig bekannten wirtschaftlichen Engagement des Leipziger Thomaskantors. Bach erwarb im Jahr 1741 einen Anteil (Kux) am Ursula-Erbstolln in Kleinvoigtsberg, den er bis zu seinem Tod im Jahr 1750 mit einer kleinen Unterbrechung behielt.

Die Ausstellung wird durch sehenswerte Originale des Staatsarchivs Leipzig wie dem Nachlassverzeichnis Bachs aus dem Jahr 1750 sowie Quellen zur Bach-Biographie Philipp Spittas und der Gründung der Bach-Gesellschaft aus dem 19. Jahrhundert, darunter Briefe von Franz Liszt und Johannes Brahms, ergänzt.

Eine Besichtigung der Ausstellung ist vom 16. Oktober 2014 bis zum 5. März 2015 während der Öffnungszeiten im Staatsarchiv Leipzig (Mo, Mi 8.30 Uhr – 18 Uhr; Di, Do 8.30 Uhr – 16 Uhr) möglich. Der Eintritt ist frei.

Kontakt

Birgit Richter

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    Staatsarchiv Leipzig
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