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Besuch des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen

04.03.2014

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Dr. Andrea Wettmann (Direktorin des Sächsischen Staatsarchivs), Raymond Plache (Abteilungsleiter, Staatsarchiv Chemnitz) und Roland Jahn (BStU) im Gespräch
(©Sächsisches Staatsarchiv)

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU), Roland Jahn, besuchte am 28. Februar 2014 das Sächsische Staatsarchiv, um sich einen Eindruck von der modernen Unterbringung des Archivgutes in Sachsen zu machen.

Der BStU unterhält an den Standorten des Staatsarchivs in Chemnitz, Dresden und Leipzig Außenstellen, in denen insgesamt ca. 26 km der aktenmäßigen Hinterlassenschaften der Stasi verwahrt und zur Nutzung bereitgestellt werden. Eine von der Großen Koalition einzusetzende Expertenkommission soll bis zur Mitte der Legislaturperiode Vorschläge zur Zukunft der BStU erarbeiten.

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