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Chemnitzer Lesesaal öffnet im Mai

28.03.2013

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Staatsarchiv Chemnitz
(©Sächsisches Staatsarchiv)

Derzeit ziehen täglich etwa 5.000 Kartons Archivgut des Staatsarchivs Chemnitz um. Der Umzug in das Peretzhaus soll Anfang Mai abgeschlossen sein. Ab dem 13. Mai öffnet auch der Lesesaal wieder für die Benutzung.

Nahezu 10.000 m² Fläche stehen für die Arbeit des Staatsarchivs Chemnitz zur Verfügung. Im Peretzhaus, einer ehemaligen Strumpffabrik, sind der öffentliche Teil und die Verwaltung sowie die Restaurierungs- und die Reprowerkstatt untergebracht. Drei moderne und optisch ansprechende Lesesäle für Akten, Filme und Karten sowie eine Ausstellungsfläche und ein Vortragssaal haben hier ihren Platz gefunden.
Im angeschlossenen Magazinneubau werden die Archivalien eingelagert. Das sind konkret etwa 4.000 Urkunden, 25.500 Meter Akten und Amtsbücher, 181.000 Karten, Pläne und Risse, 312.000 Fotos, Filme, Mikrofilme und Glasplatten sowie 30.000 Bände der Archivbibliothek. Mit dem modernen Archivbau wird die wertvolle historische Überlieferung aus neun Jahrhunderten vor Einbruch, Brand und schädlichen Klimaeinflüssen sicher verwahrt sein.

Die Medieninformation des Staatsarchivs Chemnitz finden Sie im Medienservice Sachsen.

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