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Podiumsdiskussion im Staatsarchiv Chemnitz

15.10.2018

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Flyer
(©Der Bundesbeauftragte fü die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik)

Am 11. Oktober 2018 wurde im Vortragsraum des Staatsarchivs Chemnitz über ausgewählte Ereignisse der DDR-Geschichte in der Stadt und Region Chemnitz/Karl-Marx-Stadt im Spiegel der Unterlagen von SED und Stasi diskutiert.

Besonderes Augenmerk legten Dr. Roger Engelmann von der Forschungsabteilung der BStU und der Politikwissenschaftler Dr. Gunter Gerick unter Moderation der stellvertretenden Chefredakteurin der Freien Presse, Jana Klameth, dabei auf die Sicht des Alltags in der Diktatur vor Ort. Meilensteine der (Stadt-)Geschichte waren die Umbenennung von Chemnitz in Karl-Marx-Stadt sowie der Aufstand 1953, der Mauerbau 1961, der Prager Frühling 1968 sowie die Friedliche Revolution von1989/90.

Die Podiumsdikussion fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum Chemnitzer Stadtjubiläum »875 Jahre Geschichte in zwölf Monaten« statt. Unter den etwa 75 Anwesenden entstand eine längere, fruchtbare Diskussion.

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