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Sächsisches Staatsarchiv führt elektronische Akte ein

11.02.2016

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Die Direktorin des Sächsischen Staatsarchivs und Vorsitzende des Lenkungsausschusses, Dr. Andrea Wettmann, begrüßt die Anwesenden des Kick-offs zum Projekt eVA.StA
(©Sächsisches Staatsarchiv)

Am 3. Februar 2016 fand der offizielle »Kick-off« des Projekts zur Einführung der IT-gestützten Vorgangsbearbeitung und elektronischen Aktenführung im Sächsischen Staatsarchiv (»eVA.StA«) statt.

Die IT-gestützte Vorgangsbearbeitung und elektronische Aktenführung auf Basis einer einheitlichen Lösung (VIS.SAX) ist ein bedeutender Teil der Staatsmodernisierung in Sachsen und ermöglicht es dem Sächsischen Staatsarchiv, die bisher papierbezogenen Prozesse künftig konsequent elektronisch abzubilden. Dadurch sollen Durchlaufzeiten reduziert, eine permanente Verfügbarkeit elektronischer Unterlagen unabhängig von Ort und Zeit gewährleistet sowie Qualität und Effizienz der Verwaltungsarbeit erhöht werden. Mit dem Projekt eVA.StA setzt das Sächsische Staatsarchiv die Vorgaben aus dem Roll-Out-Beschluss des Kabinetts vom Juli 2012 und aus dem Sächsischen E-Government-Gesetz vom 9. August 2014 um. Ziel des Projekts ist es, die IT-gestützte Vorgangsbearbeitung und elektronische Aktenführung an allen Standorten des Sächsischen Staatsarchivs bis Mitte 2018 einzuführen.

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