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»Verordnete Nachbarschaften«: Workshop des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde e. V.

12.11.2014

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Veranstaltungsflyer
(©Sächsisches Staatsarchiv)

Vom 20. bis 22. November 2014 ist das Hauptstaatsarchiv Dresden Gastgeber einer Diskussionsveranstaltung, die sich Transformationsprozessen im Grenzraum Deutschland - Polen - Tschechien seit 1945 widmet.

»Nachbarschaften – freiwillige wie unfreiwillige – im deutsch-polnisch-tschechischen Grenzraum stehen im Fokus dieses interdisziplinären und internationalen Workshops, der Forschungen mit historischer wie aktueller Schwerpunktsetzung verbindet. Das thematische Spektrum reicht von Formen und Funktionen von Erinnerungskultur über Musealisierungstendenzen bis hin zu (regionalen) Identitätskonstruktionen. Wechselseitige Abgrenzungen werden ebenso thematisiert wie grenzüberschreitende Kulturkontakte. Der Workshop vereint mehrere Formate des Wissenstransfers zwischen Forschung und Bildung (Vorträge, World Café, Lesung) und stellt damit auch unterschiedliche Vermittlungsformen zwischen Wissenschaft und Literatur zur Diskussion.«

 

Die Veranstaltung des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. wird gemeinsam mit der Brücke|Most-Stiftung, der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Sächsischen Staatsarchiv (Hauptstaatsarchiv Dresden) durchgeführt.

Weiterführende Informationen

Zum Programm des Workshops gelangen Sie über den Download.

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