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Vertreter des Bundesrates besuchen das Sächsische Staatsarchiv

19.07.2016

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Gruppenfoto mit Vertretern des Bundesrates, der Sächsischen Staatskanzlei, des Staatsministeriums des Inneren und des Sächsischen Staatsarchivs
(©Sächsisches Staatsarchiv / Foto Sylvia Reinhardt)

Vertreter des Bundesrates informierten sich am 12. Juli 2016 bei Experten des Sächsischen Staatsarchivs, der Staatskanzlei und des Staatsministeriums des Inneren über die Einführung der Elektronischen Akte im Freistaat Sachsen, die Langzeitspeicherung und über das Elektronische Staatsarchiv.

Der Freistaat Sachsen verfügt seit drei Jahren über ein eigenes E-Government-Gesetz und kann zudem auf jahrelange Erfahrung auf den Gebieten der Einführung der elektronischen Akte sowie der elektronischen Archivierung  zurückblicken. Aus diesem Grund informierten sich auf Einladung der Sächsischen Staatskanzlei Vertreter des Bundesrates über die Vorgehensweise und die Strategien im Freistaat Sachsen. Da die elektronische Aktenführung nur vollständig gesetzeskonform durchgeführt werden kann, wenn am Ende archivwürdige Unterlagen dauerhaft archiviert werden, wurde den Gästen die Funktionsweise des Elektronischen Staatsarchivs praktisch demonstriert.

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