1. Herausgeber
Inhalt

Welterbe! Die Montanregion in der Überlieferung des Staatsarchivs

10.07.2019

Bild

Ausschnitt aus dem Niklasberger Riss, 1717 (SächsStA-F, 40044 Generalrisse, Nr. 1-K17341)
(©Sächsisches Staatsarchiv)

Zu allen Objekten des sächsischen Teils der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří finden sich Unterlagen im Bergarchiv Freiberg, ebenso zu vielen Objekten des tschechischen Anteils.

Am 6. Juli 2019 beschloss das Welterbekommitee der UNESCO auf seiner Sitzung in Baku/Aserbeidschan, der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří den Status eines Weltkulturerbes zuzuerkennen. Die Montanregion setzt sich aus 17 Bestandteilen (aus sieben Bergbaugebieten) auf sächsischer/deutscher Seite und 5 Bestandteilen auf tschechischer Seite zusammen (https://www.montanregion-erzgebirge.de/). Archivalien der einzelnen Bestandteile finden sich an vielen Stellen in der reichen Überlieferung des Sächsischen Staatsarchivs, insbesondere im Bergarchiv Freiberg (Abt. 5 des Staatsarchivs). Dort werden die Archivalien zur über 600jährigen Geschichte des Montanwesens in verwahrt, es ist die einschlägige Überlieferung zum Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří:

Zu Beständen zum Thema »Montanindustrie«:

Nicht direkt zum Welterbe gehört der ehemalige Steinkohlenbergbau, er ist aber assoziiert:

Riss der Altenberger Pinge aus dem Jahr 1689

Bild: 
SächsStA-F, 40040 Fiskalische Risse zum Erzbergbau, Nr. A 620

SächsStA-F, 40040 Fiskalische Risse zum Erzbergbau, Nr. A 620 
(©Sächsisches Staatsarchiv)

Die Annaberger Knappschaftsfahne von 1799

Bild: SächsStA-F, 40007 Bergamt Annaberg, Nr. 188 fol. 5f.

SächsStA-F, 40007 Bergamt Annaberg, Nr. 188 fol. 5f. 
(©Sächsisches Staatsarchiv)

Ausschnitt aus der Freiberger Bergbaulandschaft von Johann Goldberg aus dem Jahr 1727

Bild: SächsStA-F, 40040 Fiskalische Risse zum Erzbergbau, Nr. K 5564

SächsStA-F, 40040 Fiskalische Risse zum Erzbergbau, Nr. K 5564 
(©Sächsisches Staatsarchiv)

Bergbau in Niklasberg bei Graupen/Krupka im Jahr 1717

Bild: SächsStA-F, 40044 Generalrisse, Nr. 1-K 17341

SächsStA-F, 40044 Generalrisse, Nr. 1-K 17341 
(©Sächsisches Staatsarchiv)

Der »Tiefe Danielstolln« und »Rosenkranz Fundgrube« bei St. Joachimsthal/Jáchymov um 1700

Bild: SächsStA-F, 40044 Generalrisse, Nr. 1-K 17345

SächsStA-F, 40044 Generalrisse, Nr. 1-K 17345 
(©Sächsisches Staatsarchiv)

»Reichgeschieb und Schönerzzeche« bei Gottesgab/Boží Dar nach 1870

Bild: SächsStA-F, 40044 Generalrisse, Nr. 1-I 20914

SächsStA-F, 40044 Generalrisse, Nr. 1-I 20914 
(©Sächsisches Staatsarchiv)

Die Schneeberger Bergbaulandschaft nach 1560

Bild: SächsStA-F, 40040 Fiskalische Risse zum Erzbergbau, L 9389

SächsStA-F, 40040 Fiskalische Risse zum Erzbergbau, L 9389 
(©Sächsisches Staatsarchiv)

Der Pferdegöpel Johanngeorgenstadt im Jahr 1800

Bild: SächsStA-F, 40040 Fiskalische Risse zum Erzbergbau, Nr. D 9781

SächsStA-F, 40040 Fiskalische Risse zum Erzbergbau, Nr. D 9781 
(©Sächsisches Staatsarchiv)

Saigerhütte Grünthal, Kupferblechwalzwerk, ca. 1840

Bild: SächsStA-F, 40044 Generalrisse, Nr. 1-K 18533

SächsStA-F, 40044 Generalrisse, Nr. 1-K 18533 
(©Sächsisches Staatsarchiv)

Uranpecherzgänge bei St. Joachimsthal im Jahr 1933

Bild: SächsStA-F, 40044 Generalrisse, Nr. 1-K 19376

SächsStA-F, 40044 Generalrisse, Nr. 1-K 19376 
(©Sächsisches Staatsarchiv)

Marginalspalte

© Sächsisches Staatsarchiv