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Beständeübersicht

Bestand

33522 Nachlass Wolf-Dieter Beyer

Datierung
Benutzung im Staatsarchiv Chemnitz
Umfang (nur lfm)0,00
https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf-Dieter_Beyer
https://www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/2004/11.05-11.37.html?druck
https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/wolf-dieter-beyer
https://saebi.isgv.de/person/snr/29138
(zuletzt aufgerufen am 04.12.2024)

https://gedenken.freiepresse.de/traueranzeige/wolf-dieter-beyer
Schriftwechsel mit seiner späteren Ehefrau.- Persönliche Dokumente aus dem Zeitraum von 1968 bis 1983.- Fotos.- Zeichnungen.
Wolf-Dieter Beyer (* 18. Dezember 1938 in Halle; † 13. Oktober 2019 in Kreischa) besuchte in Magdeburg die Hochschule und beendete sein Studium 1963 als Diplomingenieur für Theoretische und Angewandte Mechanik. Er arbeitete von 1964 bis 1968 als Pkw-Entwicklungsingenieur im VEB Bremsenwerk Limbach-Oberfrohna, von 1968 bis 1972 als Technischer Leiter in der PGH Fahrzeugdienst Limbach-Oberfrohna und nach deren Verstaatlichung zum VEB Bremsbelag von 1972 bis 1981 als dessen Betriebsdirektor. Ab 1983 war er als selbständiger Maschinenbauer tätig. Er war verheiratet mit der Medizinerin Maria-Anna (genannt Marianne) geborene Hübenthal (1935 - 2021) und hatte drei Kinder. Dieter Beyer wurde im Rahmen der Wende erstmals politisch aktiv. 1989 wurde er Gründungsmitglied im "Demokratischen Aufbruch". Dort war er Bezirksvorsitzender und Bundesvorstandsmitglied. Von April bis September 1990 war er Generalsekretär der Partei. Nach der Fusion mit der CDU war er Mitglied im CDU-Landesvorstand Sachsen und von 1990 bis 2004 gewähltes Mitglied des Landtages in Sachsen. Darüber hinaus war er Mitglied im Beirat des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik.
  • 2025-03-06 | Diese Ausgabe über AWAX 2.0.1.5
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