Berichte des Deutschen Industrie- und Handelstages über Preisabbau im Zuge der Brüningschen Notverordnungen 1930/31
| Presseartikel, statistische Darstellungen, Stellungnahmen sächsischer Betriebe, Äußerungen der Ansichten des Großhandels, Preisabbau in verschiedenen Branchen.- Verlautbarung des Kabinettsbeschlusses der Reichsregierung für Arbeits- und Preisfragen vom 15. November 1930.- Entwicklung des Lebenshaltungskostenindex.- Stellungnahmen politischer Parteien.- Eingabe des Gewerkschaftsringes Deutscher Arbeiter-, Angestellten- und Beamtenverbände vom 15. November 1930.- Tätigkeit des Reichskommissars für Preisüberwachung, Dr. Carl Goerdeler.- Notverordnung vom 8. Dezember 1931.- Einführung der 4-Pfennig-Münze und Ablehnung durch den DIHT.- Lohnsenkungen im öffentlichen Dienst.- Erklärung des sächsischen Preiskommissars Dr. Schelcher. |
| "Der Drogenhändler" Jg. 1930, Nr. 62, Sonderdruck.- Preise und Umsätze im Einzelhandel. Bericht über das Ergebnis einer Einzelhandels-Enquete des Zweckverbandes der niederrheinischen Industrie- und Handelskammern, Oktober 1930.- Extra-Blatt "Die Textil-Woche" Berlin, 6. 12. 1930, Nummer 49a.- "Edeka-Rundschau" vom 14. November 1930.- Werbeblatt zum Preisabbau der Ka-Ha-Vau-Geschäfte.- Flugblatt der Chemnitzer Ortsausschüsse und Kartelle der Gewerkschaften zum Lohn- und Preisabbau 1931.- Sonderdruck aus "Der Arbeitgeber" Nr. 20, vom 15. Oktober 1931. |
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Sächsisches Staatsarchiv, 30874 Industrie- und Handelskammer Chemnitz, Nr. 62Benutzung im:
Staatsarchiv Chemnitz
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