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Bergarchiv Freiberg

Bergarchiv Freiberg, Ansicht des Eingangs vom Hof des Schlosses Freudenstein aus
Bergarchiv Freiberg im Schloss Freudenstein (Foto: 360° Team)  © Sächsisches Staatsarchiv

Benutzung des Bergarchivs Freiberg während der Corona-Pandemie

Der Lesesaal des Bergarchivs Freiberg ist für alle Benutzerinnen und Benutzer geöffnet. Aus Gründen des Gesundheitsschutzes wird empfohlen, auf den öffentlichen Verkehrswegen der Archivräume einen Sicherheitsabstand einzuhalten und eine FFP2-Maske oder eine vergleichbare Atemschutzmaske zu tragen. Sie benötigen einen bestätigten Termin, den Sie telefonisch oder per E-Mail vereinbaren können.

Schriftliche Anfragen und Reproduktionsaufträge werden wie gewohnt bearbeitet. Verwenden Sie dazu bitte unsere Formulare.

Außerdem können Sie unsere Online-Angebote nutzen. Wir arbeiten intensiv daran, diese Angebote auszuweiten. So werden zum Beispiel regelmäßig neue Digitalisate von Archivgut online gestellt, so dass nun insgesamt über 13 Millionen Digitalisate online verfügbar sind.

So erreichen Sie uns

Das Bergarchiv Freiberg ist im Schloss Freudenstein im Zentrum von Freiberg untergebracht und ist zu erreichen:

mit öffentlichen Verkehrsmitteln

  • vom Bahnhof Freiberg (Sachs) mit Stadtbuslinien B und E oder Regionalbuslinien 747 und 750 bis Haltestelle Schlossplatz
  • zu Fuß sind es vom Bahnhof über Wernerplatz und Obermarkt ca. 25 Minuten Fußweg.

mit Pkw

  • Bundesautobahn A 4 über Abfahrt Siebenlehn, dann über die Bundesstraße B 101 zum Schlossplatz
  • Bundesstraße B 173, am Bebelplatz auf Bundesstraße 101 in Richtung Siebenlehn, nach ca. 300 Metern rechts in den Schlossplatz

Folgen Sie jeweils der Ausschilderung »Schloss Freudenstein« und »terra mineralia«.

Parkmöglichkeiten

  • kostenpflichtig: Schlossplatz, Untermarkt, Geschwister-Scholl-Straße, Parkhaus »Tivoli«, Messeplatz (ca. 10 Minuten Fußweg)
  • kostenfrei: Es stehen leider keine kostenfreien Parkmöglichkeiten im Freiberger Stadtgebiet zur Verfügung.

Besucheradresse:
Schlossplatz 4
09599 Freiberg

Das Sächsische Staatsarchiv eröffnet Ihnen den Zugang zur Übermittlung elektronischer Unterlagen unter den nachfolgenden Maßgaben.

Für Anfragen, die Vorbestellung von Archivgut oder die Ankündigung Ihres Besuches verwenden Sie bitte die entsprechenden Formulare.

Für die formfreie elektronische Kommunikation (ohne Verwendung digitaler Signaturen) stehen Ihnen unsere Poststellen-E-Mail-Adressen zur Verfügung.

Zur sicheren und vertraulichen Kommunikation ist das Sächsische Staatsarchiv zusätzlich unter seiner De-Mail-Adresse erreichbar. Dafür ist vorab eine Registrierung bei De-Mail erforderlich. Eine Kommunikation per De-Mail wird nicht für das Staatsfilialarchiv Bautzen angeboten.

Bei der Versendung von E-Mails mit Dateianhängen beachten Sie bitte, dass nur folgende Dateien bzw. Dateiformate angenommen werden:

  • Adobe Acrobat-Dateien (pdf)
  • Microsoft Word-Dateien (docx)
  • Microsoft Excel-Dateien (xlsx)
  • Text-Dateien (txt)

Die vorstehenden Dateien bzw. Dateiformate können als komprimierte Datei (zip) übersandt werden. Sollten Sie andere Dateiformate verwenden, so wird die E-Mail abgewiesen.

Alle Dateianhänge dürfen weder ausführbaren Code, automatisierte Abläufe bzw. Programmierungen noch einen Kennwortschutz beinhalten. Sollte ein Dateianhang eine dieser Eigenschaften besitzen, so wird die E-Mail abgewiesen.

Eine zu versendende E-Mail darf eine Gesamtgröße von 10 MB nicht überschreiten.

Im Bergarchiv stehen 25 Arbeitsplätze zur Verfügung. Die Arbeitsplätze sind mit Anschlüssen für eigene Computer versehen.

Verfilmte Archivalien werden als Rollfilm oder Makrofiches vorgelegt. Dafür stehen Filmlesegeräte bzw. Readerprinter bereit. Readerprinter-Kopien von Filmen können gegen Gebühr im Benutzerraum selbst gefertigt werden.

Es besteht die Möglichkeit, Kopien an einem Aufsichtsscanner unmittelbar im Lesesaal zu fertigen.
Kopiert werden können grundsätzlich alle Archivalien, die aufgeschlagen oder plangelegt ein Format von DIN A 2 nicht überschreiten.
Von Mikrofilmen können Sie ebenfalls Kopien selbst anfertigen.

Für die Inanspruchnahme der Kopiertechnik in Selbstbedienung wird eine Grundgebühr von 4,00 € je Kalendertag erhoben.

Für die Ausgabe von Kopien als Datei sind Speichermedien der Formate FAT, FAT32 und NTFS von der benutzenden Person selbst zu stellen.

Möglich sind:

  • Ausdruck auf Papier DIN A 4 (s/w): 0,15 € je Aufnahme
  • Ausdruck auf Papier DIN A 3 (s/w): 0,30 € je Aufnahme
  • Ausgabe als Datei (PDF, farbig, 300 dpi): 0,15 € je Aufnahme

Aus konservatorischen Gründen nicht kopiert werden dürfen:

  • Urkunden mit anhängenden Siegeln
  • Vorlagen im Format > DIN A 2
  • Stark geschädigte Archivalien
  • Sonstige in der Erhaltung gefährdete Archivalien

Archivalien, die Schutzfristen unterliegen, dürfen nicht selbst kopiert werden. Der Benutzerdienst wird Sie darauf hinweisen.

Benutzungsgebühren können im Staatsarchiv schnell und einfach mit Geldkarte bezahlt werden. Akzeptiert werden folgende Kartenprofile: Visa, MasterCard, Maestro, GeldKarte, ec national, ec international, Bankkundenkarte, VPAY, Visa Electron und girocard. Die Kartenzahlung ist auch für Kleinbeträge unter 10,- Euro möglich.

Please notice: Copies in digital form will be sent by post as electronic files on physical media (e. g. DVD), via E-Mail, or can betransferred via downloading.
Payment will be accepted by bank transfer only. Neither cash nor checks are acceptable forms of payment.

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