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Hauptstaatsarchiv Dresden

Gebäudeansicht des Hauptstaatsarchivs Dresden
Hauptstaatsarchiv Dresden, Zugang zum Lesesaal Ecke Albertstraße/Archivstraße  © Sächsisches Staatsarchiv / Foto: Stefan Schrader, Blendwerk360

Benutzung des Staatsarchivs während der Corona-Pandemie

Infolge der Corona-Pandemie sind besondere Regelungen zu beachten.

Aus Gründen des Gesundheitsschutzes ist die Anzahl der Lesesaal-Arbeitsplätze an den Standorten beschränkt. Das Betreten der Lesesäle ist nur mit einer schriftlich bestätigten Reservierung gestattet.

Während des Besuchs besteht in allen Lesesälen die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Diese ist vom Benutzer mitzubringen. An den Arbeitsplätzen kann die Mund-Nasen-Bedeckung abgenommen werden. Innerhalb des Gebäudes müssen Benutzer einen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander einhalten.

Benutzern, die zum Besuchszeitpunkt akute Symptome einer CoVid-19-Erkrankung aufweisen (z. B. Fieber, Husten, Atemnot), ist der Zutritt zu den Archivgebäuden untersagt.

Nachdem Sie die Besuchsbestätigung erhalten haben, können Sie Archivgut vorbestellen. Nutzen Sie dazu bitte das Bestellformular. Bestellungen von Archivgut durch Interessierte ohne schriftliche Reservierungsbestätigung werden vom Staatsarchiv nicht bearbeitet.

Über diesen Link gelangen Sie zum Bestellformular

So erreichen Sie uns

Das Hauptstaatsarchiv liegt im Zentrum von Dresden, im Regierungsviertel. Dort sind auch die Behördenleitung des Sächsischen Staatsarchivs sowie die Abteilung Zentrale Aufgaben, Grundsatz untergebracht. Das Hauptstaatsarchiv Dresden ist zu erreichen:

mit öffentlichen Verkehrsmitteln

  • Straßenbahnlinien 3, 6, 7, 8, und 11 bis Haltestelle Carolaplatz, Albertplatz bzw. Rosa-Luxemburg-Platz
  • Bahnhof Dresden Neustadt zu Fuß über Albertplatz zur Archivstraße.

mit Pkw

  • Bundesautobahn A 4 über Abfahrten Dresden-Altstadt, Dresden-Neustadt, Dresden-Hellerau, Dresden-Nord, Richtung Zentrum bis Carolaplatz, weiter bis Wigardstraße, nächste Querstraße nach links in die Archivstraße. Parkmöglichkeiten auf Straßen sind in der näheren Umgebung i. d. R. äußerst knapp. Es gibt jedoch auf der Metzer Straße ein vollautomatisches Parkhaus (200m zum Archiv).

Zugang zum Lesesaal über Ecke Albertstraße/Archivstraße.

Besucheradresse:
Archivstraße 14
01097 Dresden

Das Sächsische Staatsarchiv eröffnet Ihnen den Zugang zur Übermittlung elektronischer Unterlagen unter den nachfolgenden Maßgaben.

Für Anfragen, die Vorbestellung von Archivgut oder die Ankündigung Ihres Besuches verwenden Sie bitte die entsprechenden Formulare.

Für die formfreie elektronische Kommunikation (ohne Verwendung digitaler Signaturen) stehen Ihnen unsere Poststellen-E-Mail-Adressen zur Verfügung.

Zur sicheren und vertraulichen Kommunikation ist das Sächsische Staatsarchiv zusätzlich unter seiner De-Mail-Adresse erreichbar. Dafür ist vorab eine Registrierung bei De-Mail erforderlich. Eine Kommunikation per De-Mail wird nicht für das Staatsfilialarchiv Bautzen angeboten.

Bei der Versendung von E-Mails mit Dateianhängen beachten Sie bitte, dass nur folgende Dateien bzw. Dateiformate angenommen werden:

  • Adobe Acrobat-Dateien (pdf)
  • Microsoft Word-Dateien (docx)
  • Microsoft Excel-Dateien (xlsx)
  • Text-Dateien (txt)

Die vorstehenden Dateien bzw. Dateiformate können als komprimierte Datei (zip) übersandt werden. Sollten Sie andere Dateiformate verwenden, so wird die E-Mail abgewiesen.

Alle Dateianhänge dürfen weder ausführbaren Code, automatisierte Abläufe bzw. Programmierungen noch einen Kennwortschutz beinhalten. Sollte ein Dateinahang eine dieser Eigenschaften besitzen, so wird die E-Mail abgewiesen.

Eine zu versendende E-Mail darf eine Gesamtgröße von 10 MB nicht überschreiten.

Für Bestellungen gelten folgende Aushebezeiten: 9.00, 11.00 und 13.00 Uhr. Bei diesen Aushebungen werden die Archivalien am gleichen Tag vorgelegt. Bei Bestellungen ab 13.00 Uhr erfolgt die Vorlage am nächsten Arbeitstag.

Für Archivalien, die auf archivgesetzliche Schutzfristen geprüft werden müssen, kann sich die Ausgabe verzögern. Beachten Sie bitte, dass es bei Bestellungen größeren Umfangs im Einzelfall zu Einschränkungen kommen kann.

Vorbestellungen von Archivalien für einen bestimmten Termin sind schriftlich oder per E-Mail möglich. Dazu sind für die Archivalien jeweils die gültige Bestandsnummer, die Bestandsbezeichnung und die Signatur anzuführen. Bitte beachten Sie, dass bei einigen der Bestände, die die Bezeichnung »Loc.« vor der Archivaliensignatur aufweisen, zusätzlich auch die Angabe des Aktentitels und der Laufzeit der Akte notwendig ist.

Pro Benutzer werden gleichzeitig bis zu fünf Archivalien ausgehändigt. Die Aushändigung neuer Archivalien erfolgt erst nach deren Rückgabe. Wenn von Archivalien Benutzerfilme oder Digitalisate vorhanden sind, werden diese aus Bestandserhaltungsgründen anstelle der Originale vorgelegt.

Es besteht die Möglichkeit, digitale Kopien an einem Buchscanner unmittelbar im Lesesaal zu fertigen. Für die Inanspruchnahme der Reproduktionstechnik in Selbstbedienung wird eine Grundgebühr von 2,50 € pro Tag erhoben, wobei die Fortsetzung der Nutzung am folgenden Öffnungstag des Archivs – also an maximal insgesamt zwei Tagen – nicht als neue Inanspruchnahme gewertet wird.

Kopiert werden können alle Archivalien, die aufgeschlagen oder plangelegt ein Format von DIN A 2 nicht überschreiten. Für die Ausgabe von Scandateien können mitgebrachte USB-Sticks der Formate FAT, FAT32 und NTFS verwendet werden.

Möglich sind:

  • Ausdruck auf Papier DIN A 4 (s/w): 0,15 € je Scan
  • Ausdruck auf Papier DIN A 3 (s/w): 0,30 € je Scan
  • Ausgabe als Datei (farbig, pdf-Format, 300 dpi): 0,15 € je Scan

Aus konservatorischen Gründen nicht kopiert werden dürfen:

  • Urkunden mit anhängenden Siegeln
  • Vorlagen im Format > DIN A 2
  • Stark geschädigte Archivalien
  • Sonstige in der Erhaltung gefährdete Archivalien

Das Angebot möglicher Reproduktionen sowie sämtlicher Gebührenregelungen finden Sie in der Sächsischen Archivgebührenverordnung.

Für hochwertige Reprovorlagen, Scans von Großformaten und andere Reproduktionen steht weiterhin unsere Reprowerkstatt zur Verfügung.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

Mengenbegrenzung

Dateien, hochauflösend, Format tiff (300 dpi): max. 10 Aufnahmen (einfache Seiten)
Terminaufträge: nur als Reproduktionen auf Normalpapier (s/w) oder als Dateien (jpg), niedrig- bzw. hochauflösend: max. 100 Aufnahmen (einfache Seiten)

Ausschnittkopien

Können nicht gefertigt werden.
Für Kartenausschnitte u. ä. wird ein Scan des Gesamtblatts angefertigt, der außerhalb des Archivs weiter bearbeitet werden kann.

Abgabe des Reproauftrags

Bitte geben Sie den Auftrag rechtzeitig vor Verlassen des Lesesaals ab. Sie ersparen sich und uns Aufwand und Verzögerungen bei eventuellen Rückfragen.

Herstellungsdauer

Die Herstellungszeit von Reproduktionen in der Fotowerkstatt beträgt derzeit ca. sechs Wochen. Wir bitten dies bei eventuellen Rückfragen zu beachten.

Das Angebot möglicher Reproduktionen sowie sämtlicher Gebührenregelungen finden Sie in der Sächsischen Archivgebührenverordnung.

Please notice: Copies in digital form will be sent by post as electronic files on physical media (e. g. DVD).
Transfer via E-Mail or Internet is unfortunately not possible.
Payment will be accepted by bank transfer only. Neither cash nor checks are acceptable forms of payment.

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