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Staatsarchiv Leipzig

Staatsarchiv Leipzig, Gebäudeansicht
Staatsarchiv Leipzig  © Sächsisches Staatsarchiv, Foto: Jürgen Kunstmann

Benutzung des Staatsarchivs Leipzig während der Corona-Pandemie

Der Lesesaal des Staatsarchivs Leipzig ist wieder geöffnet. Für den Besuch benötigen Sie einen bestätigten Termin, den Sie telefonisch oder per E-Mail vereinbaren können.

Schriftliche Anfragen und Reproduktionsaufträge werden wie gewohnt bearbeitet. Verwenden Sie dazu bitte unsere Formulare.

Außerdem können Sie unsere Online-Angebote nutzen. Wir arbeiten intensiv daran, diese Angebote auszuweiten. Aktuell stehen über 6,2 Millionen Digitalisate online zur Verfügung.

So erreichen Sie uns

Das Staatsarchiv liegt am östlichen Stadtrand von Leipzig und ist zu erreichen:

mit öffentlichen Verkehrsmitteln

  • Straßenbahnlinien 3 und 7 bis Endstation Sommerfeld
  • alternativ und kürzer: bis Haltestelle Barbarastraße, dort umsteigen in die Buslinie 90 bis Haltestelle Schongauerstraße, von dort ca. 300 m in Fahrtrichtung bis zur Ampelkreuzung, dann links in die Schongauerstraße einbiegen.
  • S-Bahn oder Regionalbahn: Haltepunkt Leipzig-Engelsdorf.

mit Pkw

  • Bundesautobahn A 14 über Abfahrt Leipzig-Ost/Engelsdorf, B 6 stadteinwärts, Parken auf dem Parkplatz vom Paunsdorf-Center (PC) kostenfrei möglich. 

Besucheradresse:
Schongauerstraße 1
04328 Leipzig

Das Sächsische Staatsarchiv eröffnet Ihnen den Zugang zur Übermittlung elektronischer Unterlagen unter den nachfolgenden Maßgaben.

Für Anfragen, die Vorbestellung von Archivgut oder die Ankündigung Ihres Besuches verwenden Sie bitte die entsprechenden Formulare.

Für die formfreie elektronische Kommunikation (ohne Verwendung digitaler Signaturen) stehen Ihnen unsere Poststellen-E-Mail-Adressen zur Verfügung.

Zur sicheren und vertraulichen Kommunikation ist das Sächsische Staatsarchiv zusätzlich unter seiner De-Mail-Adresse erreichbar. Dafür ist vorab eine Registrierung bei De-Mail erforderlich. Eine Kommunikation per De-Mail wird nicht für das Staatsfilialarchiv Bautzen angeboten.

Bei der Versendung von E-Mails mit Dateianhängen beachten Sie bitte, dass nur folgende Dateien bzw. Dateiformate angenommen werden:

  • Adobe Acrobat-Dateien (pdf)
  • Microsoft Word-Dateien (docx)
  • Microsoft Excel-Dateien (xlsx)
  • Text-Dateien (txt)

Die vorstehenden Dateien bzw. Dateiformate können als komprimierte Datei (zip) übersandt werden. Sollten Sie andere Dateiformate verwenden, so wird die E-Mail abgewiesen.

Alle Dateianhänge dürfen weder ausführbaren Code, automatisierte Abläufe bzw. Programmierungen noch einen Kennwortschutz beinhalten. Sollte ein Dateinahang eine dieser Eigenschaften besitzen, so wird die E-Mail abgewiesen.

Eine zu versendende E-Mail darf eine Gesamtgröße von 10 MB nicht überschreiten.

Im Lesesaal stehen 36 Arbeitsplätze zur Verfügung. Es bestehen Abspielmöglichkeiten für Lauffilme (Videorecorder) und Anschlüsse für eigene Computer.

Verfilmte Archivalien werden als Rollfilme oder Fiches vorgelegt. Dafür stehen Lesegeräte bzw. Readerprinter/Filmscanner bereit. Reproduktionen von Filmen können gegen Gebühr im Benutzerraum selbst gefertigt werden.

Andere Reproduktionen können auf Antrag durch die hauseigene Bildstelle bzw. in Selbstbedienung mit Hilfe eines Buchscanners gegen Gebühr hergestellt werden.

Die Benutzung audiovisueller Archivalien im Lesesaal ist im Rahmen der zur Verfügung stehenden Benutzerkopien möglich.

Aushebezeiten für Archivalien und Bücher: Montag bis Donnerstag 9.30 Uhr und 13.00 Uhr.

Es besteht die Möglichkeit, Kopien an einem Aufsichtsscanner unmittelbar im Lesesaal zu fertigen.
Kopiert werden können alle Archivalien, die aufgeschlagen oder plangelegt ein Format von DIN A 2 nicht überschreiten.
Von Mikrofilmen können Sie ebenfalls Reproduktionen selbst anfertigen.

Für die Inanspruchnahme der Reproduktionstechnik in Selbstbedienung wird eine Grundgebühr von 2,50 € pro Tag erhoben, wobei die Fortsetzung der Nutzung am folgenden Öffnungstag des Archivs – also an maximal insgesamt zwei Tagen – nicht als neue Inanspruchnahme gewertet wird.

Für die Ausgabe von Scandateien können mitgebrachte USB-Sticks der Formate FAT, FAT32 und NTFS verwendet werden.

Möglich sind:

  • Ausdruck auf Papier DIN A 4 (s/w): 0,15 € je Scan
  • Ausdruck auf Papier DIN A 3 (s/w): 0,30 € je Scan
  • Ausgabe als Datei (PDF, farbig, 300 dpi): 0,15 € je Scan

Aus konservatorischen Gründen nicht kopiert werden dürfen:

  • Urkunden mit anhängenden Siegeln
  • Vorlagen im Format > DIN A 2
  • Stark geschädigte Archivalien
  • Sonstige in der Erhaltung gefährdete Archivalien

Benutzungsgebühren können im Staatsarchiv schnell und einfach mit Geldkarte bezahlt werden. Akzeptiert werden folgende Kartenprofile: Visa, MasterCard, Maestro, GeldKarte, ec national, ec international, Bankkundenkarte, VPAY, Visa Electron und girocard. Die Kartenzahlung ist auch für Kleinbeträge unter 10,- Euro möglich.

Please notice: Copies in digital form will be sent by post as electronic files on physical media (e. g. DVD), via E-Mail, or can betransferred via downloading.
Payment will be accepted by bank transfer only. Neither cash nor checks are acceptable forms of payment.

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